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MonGay findet statt
jeden 2. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße, üstra Linie 10
Fahrplanauskunft




Mo, 10.06., 20.15 - engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Mapplethorpe

Ende der 1960er Jahre lebt College-Absolvent Robert Mapplethorpe (Matt Smith) mit der noch unbekannten, aber künftigen Punk-Rock-Sensation Patti Smith (Marianne Rendon) und wird zum Teil der Künstlerszene rund um das Chelsea-Hotel. Als er von der dort wohnenden Sandy Daley (Tina Benko) seine erste Kamera bekommt, findet er endgültig seine Berufung, nachdem er anfangs noch aus fremden Fotos Kunst gestaltet. Und bald findet er sich auch selbst: Mapplethorpe akzeptiert nach der Trennung von Smith seine Homosexualität und macht nach und nach Karriere, wobei er immer wieder Förderer findet, mit denen er auch sein Privatleben teilt – wie Sam Wagstaff (John Benjamin Hickey), einen Kunstkurator, der zu seinem Lebensgefährten wird…
USA 2018, 95 Min., R: Ondi Timoner, mit Matt Smith (IV), Marianne Rendón, Carolyn McCormick
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 08.07., 20.15 - franz. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Mein Leben mit James Dean


Der junge Regisseur Géraud Champreux wird eingeladen, seinen ersten Spielfilm "MEIN LEBEN MIT JAMES DEAN" vorzustellen. Doch vor Ort, an der Küste der Normandie, widmet er sich der Natur und anderen Ablenkungen, wodurch er fast die Projektionen seines Filmes verpasst. Doch die Inspirationen, die er hier findet, sind ihm wichtiger und machen alles andere entbehrlicher...
''Eine Liebeserklärung an das Kino.''
kino.de
''Es dauert nur wenige Minuten, bis man sich im Kosmos von ''Mein Leben mit James Dean'' rundum wohlfühlt: die satirisch angehauchte Komödie zeichnet sich durch Leichtigkeit aus, ist herzzerreißend und aberwitzig zugleich. Ein Fest der Cinephilie, sowohl lustig und wehmütig als auch empathisch und sexy.''
kino-zeit.de
Fr 2018., 108 Min., R: Dominique Choisy, mit: ''Eine Liebeserklärung an das Kino.'' kino.de
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Mo, 12.08., 20.15 - engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

HARD PAINT

TEDDY Award "Bester Spielfilm" - Internationale Filmfestspiele Berlin - 68. BERLINALE - Preis der CICAE (Internationaler Verband der Filmkunsttheater) - Sektion Panorama - Internationale Filmfestspiele Berlin - 68. BERLINALE Pedro verdient sein Geld in Chatrooms. Die Bildauflösung mag nicht perfekt sein, doch wenn sich Pedro vor der Webcam in NeonBoy verwandelt, erzielt das den gewünschten Effekt. Langsam lässt der junge Mann seine Finger erst in verschiedene Farbtöpfe und danach über seinen nackten Körper wandern. Im Dunkeln beginnt NeonBoy zu leuchten, folgt den Aufforderungen der User und trifft sich schließlich für Geld mit einem von ihnen im privaten Chat. Als Pedros Schwester Luiza aus der gemeinsamen Wohnung auszieht und er bemerkt, dass jemand seine Shows imitiert, beginnen die Dinge sich zu verändern. Er verabredet sich mit dem Unbekannten zu einem Date, das weitreichende Folgen hat...
"Die eindringliche Kamera liefert ansprechende und hocherotische Bilder - ein eindrucksvolles Porträt.''
Siegessäule
''Viel besser kann man den seelischen Zustand eines Teenagers wohl kaum erfassen.''
kino-zeit.de
Brasilien 2018, 118 Min., ab 16 J., R: Filipe Matzembacher, Marcio Reolon, mit: hico Menegat, Bruno Fernandes, Guega Peixoto, Sandra Dani, Frederico Vasques
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Mo, 09.09., 20.15 - dt/engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

NEVERLAND

Jakob ist 17, arbeitet als Aushilfskraft in einem Schlachthof und kämpft mit einer lähmenden Angststörung. Als er in einem Sex-Cam-Chat den 26-jährigen Künstler Kristjan kennenlernt, beginnt für ihn eine transpersonale Reise nach Nevrland und zu den Wunden seiner Seele. Bildgewaltig und atmosphärisch zeigt der Film den Prozess des sexuellen Erwachens und der Selbstfindung als existentiellen Trip, in dem die Grenzen zwischen Realität und Fantasie immer mehr verwischen. Ein tiefenpsychologisch fundierter Coming-of-Age-Film über den Mut, man selbst zu sein, und die gewaltige Angst, die oft davor liegt.
AT 2019, 88 Min., R: Gregor Schmidinger, mit: Josef Hader, Simon Frühwirth, Paul Forman u.a.
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Mo, 14.10., 20.15 - span. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MARYLIN

Es ist nicht viel los im ländlichen Argentinien, wo der junge, schüchterne Marcos mit seiner Familie lebt. Die Umstände sind bescheiden und die Geschlechterrollen klar verteilt. Marcos baut sich im Alltag immer wieder kleine Inseln der Freiheit, schminkt sich heimlich sein fast noch kindliches Gesicht oder schlüpft hinter verschlossener Tür in bunte Kleider. Der Karneval steht vor der Tür und soll Marcos' Leben genauso einschneidend verändern wie der unerwartete Umzug der Familie. Mit großer Ruhe und ganz ohne leitende Musik zeichnet Martín Rodríguez Redondo in seinem Debütfilm das zärtliche Porträt einer Jugend und einer vorerst unterdrückten Selbstfindung. Das Brummen der Motorräder verheißt gleichzeitig Freiheit und Bedrohung, und obwohl es aus dieser Welt kein Entkommen zu geben scheint, ist die Situation nicht hoffnungslos, denn irgendwann ist da der junge Federico. Kontemplativ sind die Bilder, geradlinig ihr Fluss, überraschend ist der Lauf der scheinbar vorherbestimmten Ereignisse.
Chile/Argentinien 2018, 80 Min., R: Martín Rodríguez Redondo, mit: Walter Rodríguez, Catalina Saavedra, Germán de Silva, Ignacio Giménez, Rodolfo García Werner, Andrew Bargsted, Josefina Paredes, German Baudino
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Mo, 11.11., 20.15 - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GIANT LITTLE ONES



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Mo, 09.12., 20.15 - ??? - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

DER PRINZ - EL PRINCIPE



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Mo, 13.01., 20.15 - ??? - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

THIS IS NOT BERLIN



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Mo, , 20.15 - engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover



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Mo, - ital. OmU - Erstauff.-

Ein Kuss

Ein Film von ''Männer al dente'' Autor Ivan Cotroneo. Soundtrack von MIKA. Einer der bewegendsten Filme über Jugend und erstes Verlangen, der schon jetzt als Klassiker gelten darf. Lorenzo, Blu und Antonio besuchen zusammen ein Provinzgymnasium im Norden Italiens. Die drei 16-jährigen Freunde gelten als Außenseiter... Lorenzo ist schwul, macht auch keinen Hehl daraus, und entkommt dem homophoben Hass seiner Mitschüler, indem er sich in farbenfrohe Träume wirft, in denen er ein umjubeltes Idol ist. Blu hat es auch nicht leicht. Sie gilt als Schulschlampe, nachdem sich herumsprach, dass sie an einem Abend mit gleich vier Typen Sex hatte. Antonio ist gut gebaut und Star-Basketballer. Außerhalb der Turnhalle hält man ihn jedoch für tumb. Die drei werden schnell zu besten Freunden und finden in ihrer engen Bindung die Kraft, sich gegen das elende Mobbing der Schultyrannen zu wehren. Als die zwei Jungs sich näherkommen, gerät die Idylle des Trios ins Wanken... Durchsetzt mit unvergesslichen Bildern und einem fetten Soundtrack von MIKA, zündet ''Ein Kuss'' ein emotionales Feuerwerk, das es schafft, auch die dunkelsten Momente der jugendlichen Helden hell zu erleuchten.

''Ivan Cotroneos funkelndes Drama trifft den Glamour der Jugend so genau wie ihre Realit�t, es zeigt, was Freundschaft kann und wo sie scheitert.'' Süddeutsche Zeitung
Ital. 2016, 107 Min., R: Ivan Cotroneo, mit: Rimau Grillo Ritzberger, Valentina Romani, Leonardo Pazzagli, Thomas Trabacchi u.a.
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In Vorbereitung - Erstauff.-engl. OmU

PIT STOP

Der vielfach ausgezeichnete und ''beste amerikanische Gay-Film des Jahres'' (Film.com) ruft unweigerlich Erinnerungen an ''Big Eden'' und ''Brokeback Mountain'' wach. Wunderbar lakonisch, gefühlvoll, poetisch, aufrichtig und berührend.
In dieser meisterlich geformten Filmballade des mehrfach preisgekrönten Regisseurs Yen Tan (CIAO) ringen der offen schwule Gabelstaplerfahrer Ernesto als auch der recht erfolgreiche Bauunternehmer Gabe mit der rauen Wirklichkeit, in einer kleinen texanischen Arbeiterstadt Männer zu lieben. Während Gabe über das Ende einer Affäre mit einem verheirateten Mann seine Wunden leckt, ist Ernestos Verlangen nach der wahren Liebe noch nicht erloschen. Als die beiden Mittdreißiger sich bei einem intensiven One-Night-Stand näherkommen, entzündet sich ein längst verglühtes Feuer. ''Das sensible und authentische Porträt entfaltet einen ungewöhnlichen Sog.''
Siegessäule

''Der Film ist von Anfang an faszinierend, weil er so lebensnah wirkt.''
queer.de
''Einer der besten Spielfilme des SUNDANCE Festivals."
San Francisco Bay Guardian

''Ergreifend beobachtet und zutiefst befriedigend.''
Variety

''Großartig gespielt.''
Village Voice
USA 2013, 88 Min., R: Yen Tan, mit: ill Heck, Marcus DeAnda, Amy Seimetz, John Merriman, Alfredo Maduro
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In Vorbereitung

KEEP THE LIGHTS ON

Der Teddy-Gewinner der Berlinale 2012!
Manhattan, 1998: Ein Mann liegt halbnackt auf dem Bett und wählt verschiedene Telefonnummern, bis er ein passendes Sex-Date gefunden hat. Als es zur ersten Begegnung von Eric mit seinem Date Paul kommt, entlädt sich eine Leidenschaft, die zunächst ohne Zukunft scheint. Zwei Jahre später teilen die beiden Männer jedoch ihr Zuhause und ihren Alltag. Erik ist Dokumentar-Filmemacher, während Paul als Anwalt einem geregelten Berufsleben nachgeht. Doch Paul ist labil und reißt immer wieder aus. Zwischen Gesprächen, Sex und Drogen ringen sie um einen gemeinsamen Lebensrhythmus, doch Süchte und Zwänge lassen ihre Partnerschaft immer wieder entgleisen. Beide wollen nicht aufgeben und um das Fortbestehen der Paar-Geborgenheit kämpfen.
Ira Sachs’ sehr persönlicher Beziehungsfilm, dessen Geschichte fast eine Dekade umspannt, gehört wie Weekend, I Want Your Love und Jenseits der Mauern zu den neuen reifen Liebesdramen des aktuellen queeren Kinos. Getaucht in die warmen Farben eines schon wieder historischen New Yorks (von Attenberg-Kameramann Thimios Bakatakis auf 16mm festgehalten), explizit in der Darstellung von Sex und Drogensucht, aber auch von Zärtlichkeit und Nähe, ist KEEP THE LIGHTS ON mit seinen vielen Referenzen an Künstler wie Avery Willard (über den Erik einen Film dreht) und Arthur Russell (dessen traurigschöne Songs den Soundtrack bilden) auch eine Hommage an die queere Kultur New Yorks
Eine Liebesgeschichte von heute, zärtlich und ohne Kompromisse, warmherzig und schonungslos erzählt. Mehr zum Film gibt es
hier.