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MonGay findet statt
jeden 2. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße, üstra Linie 10
Fahrplanauskunft




Mo, 13.06., 20.15 Uhr - engl./afrikan. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MOFFIE

Südafrika 1981, zur Zeit der Apartheid: Wie alle weißen jungen Männer muss auch Nicholas Van der Swart seinen zweijährigen Militärdienst leisten, um das Regime vor der Bedrohung durch den Kommunismus und die „Schwarze Gefahr“ zu verteidigen. Dass Nicholas schwul ist, darf niemand wissen, denn wer in der Truppe als „moffie“ erkannt ist, wird brutal schikaniert und gequält. Doch dann verliebt sich Nicholas in seinen Kameraden Dylan …
Südafrika 2019, 103 Min., R: Oliver Hermanus, mit: Kai Luke Brummer, Ryan de Villiers u.a.
Mehr zum Film gibt es
hier.

Mo, 11.07., 20.15 Uhr -OmU- Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MONEYBOYS

Ausgezeichnet beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2022 als Bester Spielfilm! In seinem packenden Regiedebüt erzählt C.B. Yi von Fei, der sein Geld in der Großstadt als Moneyboy verdient. Seine Welt bricht zusammen, als er erkennt, dass seine Familie zwar sein Geld, nicht aber seine Homosexualität akzeptiert. Mit gebrochenem Herzen kämpft Fei um einen Neuanfang.
"Intelligentes Kino von großer Schönheit" DEEP FOCUS
"Ein meisterhft fotografierter Film voll Risikobereitschaft und Mut" Cannes Review
Taiwan/A 2021, 100 Min., R: C.B. Yi, mit: Kai Ko, Chloe Maayan, Yufan Bai, J.C. Lin u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 08.08.22, 20.15 Uhr - engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

BREAKING FAST

Der praktizierende Muslim Mo lebt in West Hollywood und versucht sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, nachdem ihm das Herz gebrochen wurde. Doch dann trifft er auf den Amerikaner Kal, der ihn zu einem Frühstück einlädt — und das ausgerechnet während des Fastenmonats Ramadan.
USA 2020, 92 Min., ab 12 J., R: Mike Mosallam, mit: Haaz Sleiman, Michael Cassidy, Amin El Gamal, Patrick Sabongui u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 12.09.22, 20.15 Uhr - israel. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

DER SCHWIMMER

Erez (Omer Perelman Striks) ist der aufsteigende Star der israelischen Schwimmszene. Er landet in einem Trainingslager in einem Internat, wo der Sieger des Wettbewerbs ein Ticket für die Olympischen Spiele erhält. Er lernt den schönen und talentierten Nevo (Asaf Jonas) kennen, der in ihm Sehnsüchte weckt, die er vorher noch nie in seinem Leben spürte. Sein Schwimmtrainer glaubt aber nicht daran, dass zwei Konkurrenten sich lieben können und rät Erez, sich von Nevo fernzuhalten. Doch es ändert nichts an der Tatsache, dass er sich zu Nevo hingezogen fühlt. Zwischen den Trainingseinheiten versucht er, seinen Gefühlen nachzugeben und begreift, dass der Gewinn einer Medaille weniger wichtig ist als der Gewinn von Nevos Herz. Israel 2021, 92 Min., R: Adam Kalderon, mit: Omer Perelman Striks, Asaf Jonas, Nadia Kucher u.a.
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Mo, 17.10.22, 20.15 Uhr - schwed. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

THE SCHOOLMASTER GAMES

Die Akademie St. Sebastian pulsiert von Erotik und Machtspielen, die der strenge Schulmeister orchestriert. In seiner geheimen Beziehung mit dem Schüler Charles hat er die Schoolmaster Games entwickelt, ein erweitertes Spiel, in dem Charles sein Unwesen treibt und der Schoolmaster bestraft.
Ich wollte ein klassisches Melodrama für eine neue Ära machen, einen suggestiven, sexy, zarten und übermütigen Film über den Mut zur Liebe. Eine Liebesgeschichte, die wir noch nie zuvor gesehen haben und die in einer Welt spielt, in der wir noch nie zuvor waren. - Regisseurin Ylva Forner
Schweden 2022, 82 Min., R: Ylva Forner, mit: Johan Ehn, Christian Arnold, Johan Charles u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Mo, ??? - engl. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MINJAN

Südafrika 1981, zur Zeit der Apartheid: Wie alle weißen jungen Männer muss auch Nicholas Van der Swart seinen zweijährigen Militärdienst leisten, um das Regime vor der Bedrohung durch den Kommunismus und die „Schwarze Gefahr“ zu verteidigen. Dass Nicholas schwul ist, darf niemand wissen, denn wer in der Truppe als „moffie“ erkannt ist, wird brutal schikaniert und gequält. Doch dann verliebt sich Nicholas in seinen Kameraden Dylan …
USA 2020, 118 Min., R: Eric Steel, mit: Samuel H. Levine, Ron Rifkin, Christopher McCann u.a.
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In Vorbereitung - Erstauff.-engl. OmU

PIT STOP

Der vielfach ausgezeichnete und ''beste amerikanische Gay-Film des Jahres'' (Film.com) ruft unweigerlich Erinnerungen an ''Big Eden'' und ''Brokeback Mountain'' wach. Wunderbar lakonisch, gefühlvoll, poetisch, aufrichtig und berührend.
In dieser meisterlich geformten Filmballade des mehrfach preisgekrönten Regisseurs Yen Tan (CIAO) ringen der offen schwule Gabelstaplerfahrer Ernesto als auch der recht erfolgreiche Bauunternehmer Gabe mit der rauen Wirklichkeit, in einer kleinen texanischen Arbeiterstadt Männer zu lieben. Während Gabe über das Ende einer Affäre mit einem verheirateten Mann seine Wunden leckt, ist Ernestos Verlangen nach der wahren Liebe noch nicht erloschen. Als die beiden Mittdreißiger sich bei einem intensiven One-Night-Stand näherkommen, entzündet sich ein längst verglühtes Feuer. ''Das sensible und authentische Porträt entfaltet einen ungewöhnlichen Sog.''
Siegessäule

''Der Film ist von Anfang an faszinierend, weil er so lebensnah wirkt.''
queer.de
''Einer der besten Spielfilme des SUNDANCE Festivals."
San Francisco Bay Guardian

''Ergreifend beobachtet und zutiefst befriedigend.''
Variety

''Großartig gespielt.''
Village Voice
USA 2013, 88 Min., R: Yen Tan, mit: ill Heck, Marcus DeAnda, Amy Seimetz, John Merriman, Alfredo Maduro
Mehr zum Film gibt es
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In Vorbereitung - schwed. OmU - Erstauff.-
MonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

ARE WE LOST FOREVER

Queer Romance... Eines Morgens ist es vorbei. Für Hampus ist es eine Erleichterung, sich von der destruktiven Beziehung zu lösen, während Adrian am Boden zerstört und mit gebrochenem Herzen ist. Wird er ohne die Liebe seines Lebens überleben können, oder gibt es eine Möglichkeit, ihn irgendwie zurückzubekommen? Der in Göteborg lebende David Färdmar gibt sein Spielfilmdebüt mit einer bittersüßen Darstellung der schmerzhaften Zeit, nachdem eine lange Beziehung beendet wurde und das Leben von vorne beginnen muss.
Schweden 2020, 103 Min., R: David FÄRDMAR, mit: Björn Elgred, Jonathan Andersson u.a.
Mehr zum Film gibt es
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In Vorbereitung

KEEP THE LIGHTS ON

Der Teddy-Gewinner der Berlinale 2012!
Manhattan, 1998: Ein Mann liegt halbnackt auf dem Bett und wählt verschiedene Telefonnummern, bis er ein passendes Sex-Date gefunden hat. Als es zur ersten Begegnung von Eric mit seinem Date Paul kommt, entlädt sich eine Leidenschaft, die zunächst ohne Zukunft scheint. Zwei Jahre später teilen die beiden Männer jedoch ihr Zuhause und ihren Alltag. Erik ist Dokumentar-Filmemacher, während Paul als Anwalt einem geregelten Berufsleben nachgeht. Doch Paul ist labil und reißt immer wieder aus. Zwischen Gesprächen, Sex und Drogen ringen sie um einen gemeinsamen Lebensrhythmus, doch Süchte und Zwänge lassen ihre Partnerschaft immer wieder entgleisen. Beide wollen nicht aufgeben und um das Fortbestehen der Paar-Geborgenheit kämpfen.
Ira Sachs’ sehr persönlicher Beziehungsfilm, dessen Geschichte fast eine Dekade umspannt, gehört wie Weekend, I Want Your Love und Jenseits der Mauern zu den neuen reifen Liebesdramen des aktuellen queeren Kinos. Getaucht in die warmen Farben eines schon wieder historischen New Yorks (von Attenberg-Kameramann Thimios Bakatakis auf 16mm festgehalten), explizit in der Darstellung von Sex und Drogensucht, aber auch von Zärtlichkeit und Nähe, ist KEEP THE LIGHTS ON mit seinen vielen Referenzen an Künstler wie Avery Willard (über den Erik einen Film dreht) und Arthur Russell (dessen traurigschöne Songs den Soundtrack bilden) auch eine Hommage an die queere Kultur New Yorks
Eine Liebesgeschichte von heute, zärtlich und ohne Kompromisse, warmherzig und schonungslos erzählt. Mehr zum Film gibt es
hier.