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MonGay findet statt
jeden 2. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße, üstra Linie 10
Fahrplanauskunft




Mo, 08.08., 20.15 Uhr

Robin Williams: BOULEVARD

Der letzte große dramatische Film mit OSCAR-Preisträger Robin Williams in der Hauptrolle. In dem emotional aufwühlenden Film spielt Robin Williams den 60-jährigen Bankangestellten Nolan Mack, der sich in seinem beschaulichen Leben gefangen fühlt. Als er eines Nachts einen jungen Mann kennenlernt, muss er schockiert feststellen, dass seine Gefühle für ihn nicht nur rein väterlicher Natur sind. Der preisgekrönte Regisseur Dito Montiel (KIDS - IN DEN STRASSEN NEW YORKS) führt uns einmal mehr in eine Welt, in der die Protagonisten trotz aller urbanen Tristesse Hoffnung schöpfen dürfen. Großes Kino!
''Herzzerrei�end.'' Washington Post ''Ein warmherziger Film.'' Frankfurter Rundschau
''Ein kleiner Film, der eine große Geschichte erzählt.'' Stern
''Williams zeigt einmal mehr, dass ihm auch die ernsten Rollen liegen. Eine ruhige Rolle, aber ein umso größeres und aufwühlendes Erbe des Schauspielers.'' Süddeutsche Zeitung
USA 2014, 88 Min., R:Dito Montiel, mit: Robin Williams, Roberto Aguire, Bob Odenkirk, Kathy Baker, Giles Matthey u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Sa, 03.09., 22.30 Uhr - MonGay EXTRA - Vorpremiere

ABSOLUTELY FABULOUS - Der Film

Der Film basiert auf der britischen Comedy-Serie Absolutely Fabulous (auch AbFab), die zwischen 1992 und 2012 ausgestrahlt wurde. Die beiden Freundinnen Edina Monsoon (Jennifer Saunders) und Patsy Stone (Joanna Lumley) lassen es sich in ihrem Luxusleben sichtlich gut gehen. Wenn sie sich die Zeit gerade nicht mit gemeinsamem Shoppen und Trinken vertreiben, tingeln sie über die angesagtesten Partys Londons. Doch als sie bei einer Eröffnungsparty versehentlich Kate Moss in die Themse schubsen, ist es mit dem entspannten Glamour-Dasein vorbei. Fortan folgen ihnen Medien und sensationslüsterne Paparazzi auf Schritt und Tritt. So bleibt Edina und Stone am Ende nichts anderes übrig, als ohne Geldmittel unter den Superreichen der Französischen Riviera unterzutauchen. Dort dauert es auch nicht lang, bis sie einen Plan aushecken, der ihnen ihren gewohnten Lebensstandard für alle Zeiten sichern soll…
GB/USA 2016, dt. Fass., R: Mandie Fletcher, mit: Gwendoline Christie, Dame Joan Collins, Joanna Lumley
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Mo, 12.09., 20.15 Uhr

VIVA

Havanna, Kuba. Jesus heuert als Friseur bei einer Gruppe Drag-Performer an, würde aber viel lieber selber auf die Bühne. Als er endlich die Chance dazu bekommt, wird er von einem Mann aus dem Publikum auf offener Bühne attackiert. Der Mann ist sein Vater Angel, ein ehemaliger Boxer, den Jesus seit über 15 Jahren nicht mehr gesehen hat … Einfühlsam erzählt VIVA vor dem Hintergrund eines wild pulsierenden Havannas, wie zwei denkbar unterschiedliche Männer nach und nach zueinander finden – und wieder zu einer Familie werden.
Ein Film von Paddy Breathnach, IR 2015 · 100 Minuten · span. OF mit dt. UT
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Mo, 10.10., 20.15 Uhr

THÉO & HUGO

Paris am frühen Morgen: In einem Sexclub finden die Körper von Théo und Hugo zueinander. Nach einer furiosen und überaus expliziten Eröffnungssequenz folgt die Kamera den beiden in Echtzeit durch ein fast menschenleeres Paris. Bis ein Detail die wilde Romantik zwischen Théo und Hugo durcheinanderwirbelt … Eine Liebesgeschichte unter besonderen Umständen. THÉO & HUGO war einer der Überraschungserfolge auf der diesjährigen Berlinale, wo er mit dem Teddy-Publikumspreis ausgezeichnet wurde.
Ein Film von Olivier Ducastel & Jacques Martineau, FR 2016 · 97 Minuten · franz. OF mit dt. UT
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Mi, 09.11., 20.15 Uhr -MonGay EXTRA

Die Mitte der Welt

Nach dem Bestseller von Andreas Steinhöfel! Als der siebzehnjährige Phil von seinem Sprachcamp zurückkommt, scheint zwischen seiner Mutter und seiner Zwillingsschwester etwas vorgefallen zu sein, über das beide nicht sprechen. Doch anstatt die beiden zu konfrontieren, flüchtet er sich lieber in eine leidenschaftliche Affäre mit dem geheimnisvollen Neuen in der Klasse. Als die Vergangenheit ihn jedoch allmählich einholt, muss Phil schließlich erkennen, dass es manchmal besser ist, sich mit der Wahrheit zu konfrontieren, auch wenn diese weh tut, als mit der Unsicherheit zu leben.
D 2016, R: Jakob M. Erwa, mit: Louis Hofmann, Jannik Schümann, Sabine Timoteo, Ada Philine Stappenbeck, Inka Friedrich, Sascha Alexander Gersak, Nina Proll
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Mo, 14.11., 20.15 Uhr

HOLDING THE MAN

9 Jahre nach seinem letzten Spielfilm, ''Candy'' mit Heath Ledger, nimmt sich Regisseur Neil Armfield einer der größten schwulen Liebesgeschichten Australiens an. Die gleichnamige Autobiographie von Autor Timothy Conigrave erschien 1995. Als große australische Filmproduktion konnten die Jungdarsteller Ryan Corr und Craig Stott engagiert werden, aber auch sehr bekannte Darsteller wie OSCAR�-Preisträger Geoffrey Rush (''Fluch der Karibik'', ''Shine'', ''The King's Speech'') und Guy Pearce (''Priscilla'', ''Iron Man 3''). Der Film mit großem Klassiker-Potenzial hatte nicht nur einen hervorragenden Kinostart in Australien, sondern gewann bereits unzählige Filmpreise. Timothy, der im Schultheater mitspielt, und John, der Kapitän des Football-Teams, gehen in dieselbe Geografie-Klasse und verlieben sich ineinander. Es ist 1976 und ihre Liebe stößt auf starke Widerstände innerhalb ihrer katholischen Highschool sowie ihrer konservativen Familien. Aber Tim und John lassen sich nicht in ihren Gefühlen beirren und bleiben zusammen. Das öffnen der Beziehung, ein Studienplatz in Sydney, all das stellt ihre Liebe auf die Probe. Doch es gibt etwas, das selbst ihre große Liebe nicht besiegen kann...
''...eine wunderschöne, tragische Love Story für ein großes Publikum!''
Daily Telegraph
''Ein Film mit famosen Schauspielern, bei dem kein Auge trocken bleibt - sehenswert.''
Männer
''Die rührende und unerwartet humorvolle Geschichte zweier Liebender.''
The Hollywood Reporter
Aus 2015, 127 Min., R: Neil Armfield, mit: Ryan Corr, Craig Stott, Kerry Fox, Camilla Ah Kin, Sarah Snook, Guy Pearce, Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush
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Mo, 12.12., 20.15 Uhr

DEPATURE

Spätsommer in Südfrankreich. Die Engländerin Beatrice und ihr 15-Jähriger Sohn Elliot bereiten den Verkauf ihres Ferienhauses vor. Während die Mutter mit dem Ende ihrer Ehe ringt, zieht der frühreife Elliot durch die Wälder, liest Proust und schreibt seine Gedanken in ein Notizbuch. Als er den hübschen Clément beim Baden im See entdeckt, findet er plötzlich Worte für seine Sehnsucht. Trotz sprachlicher Barrieren freunden sich die beiden an. Doch Clément, ein Junge von wilder Traurigkeit, weckt nicht nur Elliots Begehren. Andrew Steggalls erzählt in seinem märchenhaften Regiedebüt von einem Sommer des Abschieds, mit dem eine Kindheit zu Ende geht und die Illusion einer heilen bürgerlichen Familie zerbricht.
Ein Film von Andrew Steggall, UK/FR 2015· 109 Minuten · engl. & franz. OF mit dt. UT
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Mo, 09.01.17, 20.15 Uhr

BEING 17 - Quand on a 17 ans

Damien und Thomas gehen in dieselbe Gymnasialklasse – und mögen sich ganz und gar nicht. Sobald Worte nicht mehr genügen, um sich gegenseitig zu verletzen, prügeln sie aufeinander ein. Dabei könnten sie Freunde sein: Damien, der Sohn der Landärztin Marianne und eines Militärfliegers, der gerade im Auslandseinsatz ist, und Thomas, Adoptivsohn mit maghrebinischen Wurzeln, der in einer Bauernfamilie auf einem abgelegenen Berghof lebt. Als die Bäuerin nach mehreren Fehlgeburten wieder ein Kind erwartet und einer komplizierten Schwangerschaft entgegensieht, nimmt Marianne den verschlossenen Jungen für eine Weile bei sich auf. Damien und Thomas müssen nun unter einem Dach leben ... In seinem neuen Film behandelt André Téchiné, der mit Filmen wie Les temps qui changent (2005) und Les témoins (Die Zeugen, 2007) schon mehrfach im Wettbewerb der Berlinale vertreten war, das Aufwachsen in verschiedenen sozialen Milieus, die Verwirrungen der Jugend und die Erziehung der Gefühle. Ein raues südwestfranzösisches Bergdorf im Wechsel der Jahreszeiten wird zur Seelenlandschaft für die zwischen Ablehnung und Anziehung changierende Beziehung zweier junger Männer.
"Ein beglückender Film"
Der Tagesspiegel
Fr, 2016, 116 Min., R: André Téchiné, mit: Sandrine Kiberlain, Kacey Mottet Klein, Corentin Fila, Alexis Loret
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Mo, ., 20.15 Uhr



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In Vorbereitung - Erstauff.-engl. OmU

PIT STOP

Der vielfach ausgezeichnete und ''beste amerikanische Gay-Film des Jahres'' (Film.com) ruft unweigerlich Erinnerungen an ''Big Eden'' und ''Brokeback Mountain'' wach. Wunderbar lakonisch, gefühlvoll, poetisch, aufrichtig und berührend.
In dieser meisterlich geformten Filmballade des mehrfach preisgekrönten Regisseurs Yen Tan (CIAO) ringen der offen schwule Gabelstaplerfahrer Ernesto als auch der recht erfolgreiche Bauunternehmer Gabe mit der rauen Wirklichkeit, in einer kleinen texanischen Arbeiterstadt Männer zu lieben. Während Gabe über das Ende einer Affäre mit einem verheirateten Mann seine Wunden leckt, ist Ernestos Verlangen nach der wahren Liebe noch nicht erloschen. Als die beiden Mittdreißiger sich bei einem intensiven One-Night-Stand näherkommen, entzündet sich ein längst verglühtes Feuer. ''Das sensible und authentische Porträt entfaltet einen ungewöhnlichen Sog.''
Siegessäule

''Der Film ist von Anfang an faszinierend, weil er so lebensnah wirkt.''
queer.de
''Einer der besten Spielfilme des SUNDANCE Festivals."
San Francisco Bay Guardian

''Ergreifend beobachtet und zutiefst befriedigend.''
Variety

''Großartig gespielt.''
Village Voice
USA 2013, 88 Min., R: Yen Tan, mit: ill Heck, Marcus DeAnda, Amy Seimetz, John Merriman, Alfredo Maduro
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In Vorbereitung

KEEP THE LIGHTS ON

Der Teddy-Gewinner der Berlinale 2012!
Manhattan, 1998: Ein Mann liegt halbnackt auf dem Bett und wählt verschiedene Telefonnummern, bis er ein passendes Sex-Date gefunden hat. Als es zur ersten Begegnung von Eric mit seinem Date Paul kommt, entlädt sich eine Leidenschaft, die zunächst ohne Zukunft scheint. Zwei Jahre später teilen die beiden Männer jedoch ihr Zuhause und ihren Alltag. Erik ist Dokumentar-Filmemacher, während Paul als Anwalt einem geregelten Berufsleben nachgeht. Doch Paul ist labil und reißt immer wieder aus. Zwischen Gesprächen, Sex und Drogen ringen sie um einen gemeinsamen Lebensrhythmus, doch Süchte und Zwänge lassen ihre Partnerschaft immer wieder entgleisen. Beide wollen nicht aufgeben und um das Fortbestehen der Paar-Geborgenheit kämpfen.
Ira Sachs’ sehr persönlicher Beziehungsfilm, dessen Geschichte fast eine Dekade umspannt, gehört wie Weekend, I Want Your Love und Jenseits der Mauern zu den neuen reifen Liebesdramen des aktuellen queeren Kinos. Getaucht in die warmen Farben eines schon wieder historischen New Yorks (von Attenberg-Kameramann Thimios Bakatakis auf 16mm festgehalten), explizit in der Darstellung von Sex und Drogensucht, aber auch von Zärtlichkeit und Nähe, ist KEEP THE LIGHTS ON mit seinen vielen Referenzen an Künstler wie Avery Willard (über den Erik einen Film dreht) und Arthur Russell (dessen traurigschöne Songs den Soundtrack bilden) auch eine Hommage an die queere Kultur New Yorks
Eine Liebesgeschichte von heute, zärtlich und ohne Kompromisse, warmherzig und schonungslos erzählt. Mehr zum Film gibt es
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