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MonGay, Mo, 13.02.12, 20.15 Uhr – Erstauff. -engl. OmU-
WEEKEND
Nach „Greek Pete“ bringt Andrew Haigh mit „Weekend“ einen neuen Film über schwule Identitäten. Russel und Glen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Russel sich nach der großen Liebe sehnt, kommen für Glen Beziehungen nicht in Frage – eigentlich. Trotzdem treffen sich die beiden nach einer gemeinsamen Nacht schon am Nachmittag wieder. Auf anregende Gespräche folgen Sex und eine weitere Nacht. Doch die Hoffnungen, die große Liebe gefunden zu haben, die bei Russell aufkommen, werden schon bald in Frage gestellt: Glen kündigt an, er werde schon am nächsten Tag nach Amerika ziehen, um dort ein Kunststudium zu beginnen – vielleicht für immer. Doch noch liegt die Nacht zum Sonntag vor den beiden jungen Männern, eine Nacht, die in ihrem Leben alles verändern wird.
Mit traumhafter Sicherheit inszeniert Haigh mit „Weekend“ einen Film über eine schwule Beziehung, „auf den wir immer gewartet haben“ („After Elton“). Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern ist perfekt und transportiert eine Atmosphäre, die sich durch Intensität und Freizügigkeit auszeichnet. Die Bildgestaltung, die den Stil des Kult-Fotgrafenpaars Quinnford And Scout aufnimmt, macht die Kamera zum dritten Darsteller, eine Kamera, die uns zwei Männer in der intensivsten Phase ihres Lebens so nahe bringt wie es selten in einem Film geschieht.
"Sehenswert"tip Berlin
"Endlich mal ein authentischer Film über ein schwules Liebespaar."Katharina Nickel, zitty
"Eine einfach wunderbare Romanze."Peter Claus, getidan
"Eine echt wirkende Liebesgeschichte, die eine der schönsten der vergangenen Jahre ist."
Mehr zum Film gibt es
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MonGay, Mo, 12.03.12, 20.15 Uhr – Erstauff. - engl. OmU
BEAUTY
Gewinner des CANNES - Queer Palm Award - Bester Spielfilm & Beitrag Südafrikas für die 84. Academy Awards "Bester fremdsprachiger Film"
Francois van Heerden lebt im südafrikanischen Bloemfontein und ist weißer, Afrikaans-sprechender Familienvater Mitte 40. Das Gespür für das eigene Glück ist im Laufe der Jahre irgendwann, irgendwo auf der Strecke geblieben. Francois hat sich, innerlich leer, in seinem so sterilen wie berechenbaren Leben derart häuslich eingerichtet, dass Ihn eine zufällige, aber umso schicksalhaftere Begegnung völlig aus der Bahn zu werfen droht. Oder hält das Schicksal vielleicht doch noch Francois' ganz persönliches Glück für ihn bereit?
Produziert von Didier Costet (KINATAY), Best Director 62. CANNES Filmfest
"Beauty makes Cannes history." VARIETY
Mehr zum Film gibt es
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